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Begriffe, kurz erklärt.

Wenn in einem Text ein arabisches Wort auftaucht, schlägst du es hier nach. Ein Satz pro Begriff, ohne Fachsprache.

Achira آخرة
Das Jenseits, das Leben nach dem Tod.
Adab أدب
Gutes Benehmen und Anstand – gegenüber Eltern, Gästen und Nachbarn, aber auch beim Lernen und im Gespräch.
Adhan أذان
Der Gebetsruf, der die Gebetszeit ankündigt. In der Schweiz wird er fast überall nur im Innern der Moschee gerufen.
Ahl al-Kitab أهل الكتاب
«Leute der Schrift»: So nennt der Quran Juden und Christen, weil auch sie eine Offenbarung erhalten haben.
Akhlaq أخلاق
Der Charakter eines Menschen. Der Prophet sagte, er sei gesandt worden, um den guten Charakter zu vollenden.
Alhamdulillah الحمد لله
«Lob sei Gott» – wird gesagt, wenn etwas gut gelaufen ist, aber auch als Antwort auf «Wie geht's?».
Allah الله
Das arabische Wort für Gott. Auch arabischsprachige Christen und Juden verwenden es.
Allahu Akbar الله أكبر
«Gott ist grösser» – eröffnet jedes Gebet und steht im Gebetsruf. Im Alltag sagt man es auch aus Freude oder Staunen.
Amin آمين
«So sei es» – wird nach einem Bittgebet und nach der Fatiha gesagt.
Aqida عقيدة
Die Glaubenslehre: der Glaube an Gott, die Engel, die Bücher, die Propheten, den Jüngsten Tag und die Vorherbestimmung.
Asr عصر
Das Nachmittagsgebet, das dritte der fünf täglichen Gebete.
Astaghfirullah أستغفر الله
«Ich bitte Gott um Vergebung» – sagt man nach einem Fehler, aber auch einfach so, als Gedenken Gottes.
Awra عورة
Die Körperbereiche, die man vor anderen bedeckt hält. Für Männer und Frauen gelten dabei unterschiedliche Regeln.
Aya آية
Ein Vers des Quran. Wörtlich «Zeichen».
Ayat al-Kursi آية الكرسي
Der «Thronvers» (Sure 2, Vers 255) – einer der bekanntesten Verse des Quran. Er beschreibt Gottes Macht und Wissen.
Barakallahu fik بارك الله فيك
«Gott segne dich» – eine Art, Danke zu sagen oder jemandem Gutes zu wünschen.
Bid'a بدعة
Eine Neuerung im Glauben oder im Gottesdienst, für die es in Quran und Sunna keine Grundlage gibt.
Bismillah بسم الله
«Im Namen Gottes» – wird vor dem Essen, vor der Arbeit und vor fast allem gesagt, was man beginnt.
Dawah دعوة
Einladung zum Islam. Erklären, nicht überreden – darum geht es auf dieser ganzen Seite.
Dhikr ذكر
Das Gedenken Gottes, meist durch kurze wiederholte Formeln. Geht überall: im Zug, beim Abwasch, beim Spazieren.
Dhuhr ظهر
Das Mittagsgebet, kurz nachdem die Sonne ihren höchsten Stand überschritten hat. Am Freitag tritt an seine Stelle das Freitagsgebet.
Dschahannam جهنم
Die Hölle – der Ort der Strafe im Jenseits, vor dem der Quran eindringlich warnt.
Dschanna جنة
Das Paradies. Wörtlich «Garten» – der Quran beschreibt es mit Gärten, Flüssen und Frieden.
Dschazakallahu khairan جزاك الله خيرا
«Möge Gott dich mit Gutem belohnen» – das islamische Dankeschön.
Dschihad جهاد
Wörtlich «Anstrengung, Einsatz». Gemeint ist vor allem der Kampf gegen die eigenen schlechten Seiten und der Einsatz für das Gute. Bewaffneter Kampf ist nur zur Verteidigung und unter strengen Regeln erlaubt – Angriffe auf Unbeteiligte verbietet der Islam.
Dschinn جن
Geschöpfe aus rauchlosem Feuer, für Menschen unsichtbar. Wie die Menschen haben sie einen freien Willen.
Dschumu'a جمعة
Das Freitagsgebet, das Gemeinschaftsgebet der Woche. Beginnt meist zwischen 12.30 und 13.30 Uhr und dauert rund eine halbe Stunde.
Du'a دعاء
Das freie Bittgebet in eigenen Worten und in jeder Sprache – im Unterschied zum festen Pflichtgebet.
Eid / Bayram عيد
Die beiden islamischen Feste: nach dem Ramadan und während der Pilgerzeit. Familienbesuche, Essen, Geschenke für die Kinder.
Fajr فجر
Das erste Gebet des Tages, bei Beginn der Morgendämmerung – also vor Sonnenaufgang.
Fard فرض
Eine Pflicht, etwa die fünf täglichen Gebete oder das Fasten im Ramadan.
Fatiha الفاتحة
Die erste Sure des Quran, sieben Verse lang. Sie wird in jeder Gebetseinheit rezitiert.
Fatwa فتوى
Ein Rechtsgutachten eines Gelehrten zu einer konkreten Frage. Ein Ratschlag, kein Urteil und kein Befehl.
Fiqh فقه
Die islamische Rechtswissenschaft: die Arbeit der Gelehrten daran, wie die Quellen auf konkrete Situationen anzuwenden sind.
Fitna فتنة
Prüfung, Versuchung oder Unruhe – auch Streit, der eine Gemeinschaft spaltet.
Fitra فطرة
Die natürliche Veranlagung, mit der jeder Mensch geboren wird – nach islamischem Verständnis offen für den Glauben an den einen Gott.
Ghusl غسل
Die vollständige rituelle Waschung des ganzen Körpers, nötig in bestimmten Situationen – etwa vor dem Freitagsgebet empfohlen.
Hadith حديث
Eine überlieferte Aussage oder Handlung des Propheten Muhammad. Wird nach der Zuverlässigkeit der Überliefererkette bewertet.
Hadsch حج
Die Pilgerfahrt nach Mekka. Einmal im Leben Pflicht – aber nur, wer es sich gesundheitlich und finanziell leisten kann.
Hafiz حافظ
Jemand, der den ganzen Quran auswendig kann. Die weibliche Form heisst Hafiza.
Halal حلال
Erlaubt. Betrifft nicht nur Essen, sondern alles: Einkommen, Umgang, Geschäfte.
Haram حرام
Untersagt. Das Gegenstück zu halal.
Hasanat حسنات
Gute Taten und die Belohnung dafür. Schon ein Lächeln oder ein freundliches Wort zählt.
Hidschab حجاب
Das Kopftuch beziehungsweise allgemein zurückhaltende Kleidung. Gilt sinngemäss auch für Männer.
Hidschra هجرة
Die Auswanderung des Propheten von Mekka nach Medina im Jahr 622. Mit ihr beginnt die islamische Zeitrechnung.
Ibrahim إبراهيم
Abraham – für Muslime ein grosser Prophet und Vorbild im Glauben an den einen Gott. Mit seinem Sohn Ismail baute er die Kaaba.
Iftar إفطار
Das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang im Ramadan. Traditionell mit Datteln und Wasser.
Ihram إحرام
Der Weihezustand bei Hadsch und Umra. Männer tragen dann zwei ungenähte, meist weisse Tücher – alle stehen gleich vor Gott.
Ihsan إحسان
Die höchste Stufe im Glauben: Gott so zu dienen, als ob man ihn sähe – denn auch wenn man ihn nicht sieht, sieht er einen.
Imam إمام
Wörtlich «Vorsteher»: die Person, die das Gebet anführt. In der Schweiz meist auch Ansprechperson und Seelsorger der Gemeinde.
Iman إيمان
Der Glaube – im Herzen, in Worten und in Taten.
InschaAllah إن شاء الله
«So Gott will» – wird bei allem gesagt, was in der Zukunft liegt.
Isa عيسى
Jesus – im Islam einer der grössten Propheten, geboren von der Jungfrau Maryam. Muslime lieben und achten ihn, beten ihn aber nicht an.
Isha عشاء
Das Nachtgebet, das letzte der fünf täglichen Gebete.
Islam إسلام
Hingabe an den einen Gott. Aus derselben Wortwurzel wie Salam, Frieden.
Isra und Miradsch الإسراء والمعراج
Die Nachtreise des Propheten von Mekka nach Jerusalem und von dort in den Himmel. Dabei wurden die fünf täglichen Gebete vorgeschrieben.
Itikaf اعتكاف
Der Rückzug in die Moschee für Gebet und Besinnung, besonders in den letzten zehn Tagen des Ramadan.
Jaum al-Qiyama يوم القيامة
Der Tag der Auferstehung, an dem alle Menschen vor Gott Rechenschaft ablegen.
Kaaba كعبة
Das würfelförmige Gebäude in Mekka, nach dem sich die Gebetsrichtung ausrichtet. Es wird nicht angebetet, es gibt die Richtung vor.
Kafir كافر
Wörtlich «jemand, der etwas zudeckt»: wer den Glauben an Gott bewusst ablehnt. Als Schimpfwort im Alltag hat das Wort nichts verloren.
Khalifa خليفة
Nachfolger oder Stellvertreter. So hiessen die Oberhäupter der Gemeinschaft nach dem Propheten – und der Quran nennt den Menschen Gottes Statthalter auf der Erde.
Khutba خطبة
Die Ansprache vor dem Freitagsgebet. In welcher Sprache sie gehalten wird, unterscheidet sich von Moschee zu Moschee – deshalb der Sprachfilter im Moscheefinder.
Laylat al-Qadr ليلة القدر
Die «Nacht der Bestimmung» in den letzten zehn Nächten des Ramadan, in der die Offenbarung des Quran begann. Laut Quran ist sie besser als tausend Monate.
Madhab مذهب
Eine Rechtsschule. Bei den Sunniten gibt es vier – die hanafitische, malikitische, schafiitische und hanbalitische –, die sich gegenseitig anerkennen.
Maghrib مغرب
Das Gebet direkt nach Sonnenuntergang. Im Ramadan wird dann auch das Fasten gebrochen.
Mahram محرم
Ein naher Verwandter, den man nicht heiraten darf – etwa Vater, Bruder oder Sohn.
Makruh مكروه
Verpönt: nicht verboten, aber besser gelassen.
Malaika ملائكة
Die Engel – aus Licht erschaffen und Gott gehorsam. Der bekannteste ist Dschibril (Gabriel), der den Quran überbrachte.
Maryam مريم
Maria, die Mutter von Jesus. Sie ist die einzige Frau, die im Quran mit Namen genannt wird – eine ganze Sure trägt ihren Namen.
MaschaAllah ما شاء الله
«Was Gott gewollt hat» – Ausdruck der Anerkennung, wenn einem etwas gefällt.
Masdschid مسجد
Moschee, wörtlich «Ort der Niederwerfung».
Medina المدينة
Die Stadt, in die der Prophet auswanderte und in der er begraben ist. Nach Mekka die zweitheiligste Stadt des Islam.
Mekka مكة
Die heiligste Stadt des Islam, Geburtsort des Propheten und Standort der Kaaba. Dorthin richten Muslime ihr Gebet.
Mihrab محراب
Die Nische in der Wand einer Moschee, die die Gebetsrichtung anzeigt.
Minbar منبر
Die Treppenkanzel, von der aus die Freitagsansprache gehalten wird.
Mubah مباح
Erlaubt und neutral – weder belohnt noch bestraft. Das gilt für den grössten Teil des Alltags.
Muezzin مؤذن
Die Person, die zum Gebet ruft (Adhan).
Mumin مؤمن
Ein gläubiger Mensch – jemand, dessen Glaube im Herzen verankert ist.
Musa موسى
Mose – der Prophet, der im Quran am häufigsten mit Namen genannt wird. Ihm wurde die Tora offenbart.
Muslim مسلم
Wer sich Gott hingibt; die weibliche Form ist Muslima. In der Schweiz ist rund jede zwanzigste Person muslimisch.
Mustahabb مستحب
Empfohlen: Wer es tut, wird belohnt – wer es lässt, macht nichts falsch.
Nabi نبي
Ein Prophet. Der Quran nennt 25 Propheten mit Namen, von Adam bis Muhammad.
Nafs نفس
Das eigene Ich mit seinen Wünschen und Trieben. Im Islam geht es darum, die Nafs zu erziehen, statt ihr einfach zu folgen.
Nikah نكاح
Die islamische Eheschliessung – ein Vertrag, dem beide zustimmen. In der Schweiz darf sie erst nach der zivilen Trauung stattfinden.
Niyya نية
Die Absicht. Jede Handlung wird nach ihrer Absicht beurteilt – so steht es im ersten Hadith der Sammlung von Buchari.
Qadr قدر
Die Vorherbestimmung: Gott weiss alles, und nichts geschieht ohne seinen Willen – und doch trägt der Mensch Verantwortung für sein Handeln.
Qibla قبلة
Die Gebetsrichtung, zur Kaaba in Mekka. Von der Schweiz aus zeigt sie ungefähr nach Südosten.
Quran قرآن
Die Offenbarung an den Propheten Muhammad, für Muslime das wörtliche Wort Gottes. 114 Suren, rund 6200 Verse.
Rak'a ركعة
Eine Gebetseinheit aus Stehen, Verbeugen und Niederwerfen. Das Morgengebet hat zwei davon, das Mittagsgebet vier.
Ramadan رمضان
Der Fastenmonat im islamischen Mondkalender. Er verschiebt sich jedes Jahr um rund elf Tage nach vorn.
Rasul رسول
Ein Gesandter: ein Prophet, der seinem Volk eine Botschaft oder Schrift bringt – etwa Musa, Isa und Muhammad.
Riba ربا
Zins und Wucher. Im Islam verboten – darum suchen manche Muslime nach zinsfreien Lösungen für Konto und Wohnung.
Sabr صبر
Geduld und Standhaftigkeit – in schweren Zeiten und beim Tun des Guten.
Sadaqa صدقة
Freiwillige Spende. Kann auch eine Tat sein: ein Lächeln, Hilfe beim Tragen, ein guter Rat.
Sadschda سجدة
Die Niederwerfung im Gebet, die Stirn am Boden – der Moment, in dem man Gott am nächsten ist.
Sahaba صحابة
Die Gefährten des Propheten: die Menschen, die ihn erlebt und an ihn geglaubt haben.
Salam سلام
Friede. Der Gruss «As-salamu alaykum» heisst «Friede sei mit euch», die Antwort «Wa alaykum as-salam».
Salat صلاة
Das Pflichtgebet, fünfmal täglich, mit festen Worten und Bewegungen.
Sallallahu alaihi wa sallam صلى الله عليه وسلم
«Gottes Segen und Friede auf ihm» – wird nach dem Namen des Propheten gesagt, oft abgekürzt als ﷺ.
Schahada شهادة
Das Glaubensbekenntnis. Wer es überzeugt ausspricht, ist Muslim – es braucht keine Zeremonie.
Scharia شريعة
Wörtlich «Weg zur Wasserquelle»: der Rahmen religiöser Regeln, der zum grössten Teil das persönliche Leben betrifft – Gebet, Fasten, Ehe, Umgang mit anderen.
Scheich شيخ
Ehrentitel für einen Gelehrten oder einen älteren, geachteten Menschen.
Schia شيعة
Die zweitgrösste Richtung im Islam. Schiiten sehen Ali, den Schwiegersohn des Propheten, als dessen rechtmässigen Nachfolger.
Schirk شرك
Gott etwas oder jemanden zur Seite zu stellen – das Gegenteil von Tauhid und die schwerste Sünde im Islam.
Schukr شكر
Dankbarkeit – gegenüber Gott und gegenüber den Menschen.
Sira سيرة
Die Lebensgeschichte des Propheten Muhammad.
SubhanAllah سبحان الله
«Gepriesen sei Gott» – sagt man, wenn man über etwas staunt, und als Gedenken Gottes.
Suhur سحور
Die Mahlzeit vor der Morgendämmerung während des Ramadan.
Sunna سنة
Die überlieferte Lebensweise des Propheten. Nach dem Quran die zweite Quelle des Islam.
Sunniten أهل السنة
Die grösste Richtung im Islam, rund 85 bis 90 Prozent der Muslime. Sie folgen der Sunna des Propheten und den vier Rechtsschulen.
Sure سورة
Ein Kapitel des Quran. Die kürzeste hat drei Verse, die längste 286.
Tadschwid تجويد
Die Regeln, nach denen der Quran richtig und schön rezitiert wird – Aussprache, Längen, Pausen.
Tafsir تفسير
Die Auslegung des Quran: was ein Vers bedeutet und wann und warum er offenbart wurde.
Taqwa تقوى
Gottesbewusstsein: im Alltag so zu leben, dass man vor Gott bestehen kann.
Tarawih تراويح
Die freiwilligen Nachtgebete im Ramadan, oft gemeinsam in der Moschee.
Tauhid توحيد
Die Einheit Gottes – der Kerngedanke des Islam: einer, ohne Teilhaber, ohne Abbild.
Tawba توبة
Reue und Umkehr. Wer ehrlich bereut, dem vergibt Gott – die Tür steht bis zum letzten Atemzug offen.
Udhiya أضحية
Das Opfertier – Schaf, Ziege oder Rind – am Opferfest. Das Fleisch wird mit Familie, Nachbarn und Bedürftigen geteilt.
Ulama علماء
Die Gelehrten: Menschen, die Quran, Sunna und islamisches Recht lange studiert haben.
Umma أمة
Die weltweite Gemeinschaft der Muslime, über Herkunft und Sprache hinweg.
Umra عمرة
Die kleine Pilgerfahrt nach Mekka. Anders als der Hadsch ist sie das ganze Jahr über möglich.
Waqf وقف
Eine islamische Stiftung: Besitz, dessen Ertrag dauerhaft einem guten Zweck dient – etwa einer Moschee oder Schule.
Witr وتر
Ein Gebet mit einer ungeraden Zahl von Einheiten, verrichtet nach dem Nachtgebet und vor der Morgendämmerung.
Wudu وضوء
Die rituelle Waschung vor dem Gebet: Hände, Mund, Nase, Gesicht, Arme, Kopf, Füsse. Dauert rund zwei Minuten.
Zakat زكاة
Die jährliche Pflichtabgabe von 2,5 Prozent des Vermögens an Bedürftige. Eine der fünf Säulen des Islam.
Zamzam زمزم
Die Quelle in Mekka, die nach der Überlieferung für Hadschar und ihren Sohn Ismail entsprang. Pilger bringen ihr Wasser mit nach Hause.

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